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Die Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz ist die grünen-nahe Stiftung für politische Bildung im Land. Sie orientiert sich an sozialen, emanzipatorischen und ökologischen Zielen. 

Der neue Plastikatlas der Heinrich Böll Stiftung

Plastik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Einerseits erleichtern Plastikprodukte unseren Alltag. Andererseits gefährden sie unsere Gesundheit und überhäufen unseren Planeten mit Müll. Wir haben gerade erst begonnen, die Dimensionen dieser Plastikkrise zu begreifen. Für ein Umsteuern braucht es fundiertes Wissen. Der Plastikatlas will genau das bieten - und zeigt: Die Hauptursache für die Verschmutzung unserer Umwelt liegt nicht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern, sondern bei international agierenden Unternehmen (zur Pressemitteilung). Doch eine Welt ohne Plastikverschmutzung ist eine Vision, für die es sich lohnt zu streiten.

Neue Gentechnik - Die große Versuchung

Boell Thema: Gentechnik

Technologien entwickeln sich heute schneller, als wir sie als Gesellschaft überhaupt verstehen können. Wir möchten mit diesem Heft zeigen, dass sich eine lebendige und faire Debatte auch um die Risiken und Nebenwirkungen der neuen Gentechnik lohnt. Zum Thema und zum Dossier.

Unsere Mitglieder

Die Heinrich Böll Stiftung RLP besteht aus aktuell 28 Mitgliedsinitiativen aus dem ganzen Bundesland. Sie bilden zusammen mit Einzelpersonen, die von B90/Die GRÜNEN vorgeschlagen werden, die MV und das höchste Entscheidungsgremium. Dazu kooperieren Sie zusammen mit der hbs RLP bei Projekten um im ganzen Land Bildungsangebote bieten zu können.

Eine Liste der Mitgliedsinitiativen mit Kontakt finden Sie hier.

Rechtspopulist/innen fordern harte Strafen, schnelle Abschiebungen und die harte Hand des Staates. Sie stellen demokratische Grundrechte in Frage. Viele Politiker/innen bedienen sich ihrer Sprache und Forderungen: Parlamente erlassen Gesetze, die selbst rechtspopulistisch begründet sind. Befindet Politik sich in einem autoritären Sog?

Demokratie kann sich unterschiedlich entwickeln: Hier kann für mehr Gleichberechtigung, Freiheit und Gerechtigkeit gestritten werden. Demokratie kann aber auch den autoritären Tendenzen folgen. Unser Dossier will auf diese Gefahren für Grundrechte und Demokratie aufmerksam machen und blickt auf aktuelle politische Veränderungen.

Webinar: Gegenargument online – Hate Speech widersprechen

Du möchtest etwas gegen Hasskommentare machen, weißt aber nicht wie? Du willst Betroffene von Hate Speech unterstützen? Du willst die Diskussionen in sozialen Netzwerken nicht denen überlassen, die am lautesten schreien, und selber aktiv werden?

Dann bietet dir dieser Kurs eine interaktive und vielseitige Lernerfahrung! Neben Grundlagen und weiterführenden Informationen zum Thema Hate Speech erfährst du, wie es Betroffenen geht, was das NetzDG und die Verantwortung der Plattformbetreiber ist und welche Möglichkeiten du hast, um Hate Speech in den sozialen Netzwerken entgegen zu treten.

Gemeinsam mit anderen Lerner*innen kannst du dich austauschen, vernetzen und deine Handlungsmöglichkeiten erweitern. Dadurch hilfst du, soziale Netzwerke zu verändern und gegen Diskriminierung von Menschen aktiv zu werden.

Der Kurs entstand zusammen mit der Green European Foundation GEF und dem Team von Gegenargument. Man kann an jedem Ort und zu jeder Zeit am Kurs teilnehmen. Einzige Voraussetzung sind ein Internetzugang sowie ein Computer oder Tablet. Für den gesamten Kurs benötigen Teilnehmenden etwa zwei Stunden. Der Kurs ist in Blöcke geteilt, sodass er im eigenen Tempo durchgegangen werden kann. Zum Abschluss des Kurses erhalten Teilnemende ein Zertifikat.

 

Zur Anmeldung

 

Publikationen

„Linksgrün-versifft?“ Handreichung zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien und Wählerbündnissen auf kommunaler Ebene

Kommunalpolitiker/innen sind durch den Rechtspopulismus mit teils neuen Problemen konfrontiert und mit der Frage: Wie umgehen mit der AfD? Diese Handreichung zeigt Strategien zum Umgang mit der AfD auf und gibt außerdem praktische Tipps sowie viele Hinweise zum weiteren Lesen, zu Expert/innen, Trainings und Beratungsstellen.

Wie mit rechtspopulistischen Parteien dann umgegangen wird, muss vor Ort und individuell entschieden werden. Dieses Papier gibt ausschließlich Hinweise auf einen möglichen Umgang. Aus menschenrechtlicher, grüner, alternativer und progressiver Sicht sind Rechtspopulist/innen keine politischen Partner/innen, das ist die Grundannahme der folgenden Hinweise.

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