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Die Heinrich Böll Stiftung Rheinland-Pfalz ist die grünen-nahe Stiftung für politische Bildung im Land. Sie orientiert sich an sozialen, emanzipatorischen und ökologischen Zielen. 

Neue Gentechnik - Die große Versuchung

Boell Thema: Gentechnik

Technologien entwickeln sich heute schneller, als wir sie als Gesellschaft überhaupt verstehen können. Wir möchten mit diesem Heft zeigen, dass sich eine lebendige und faire Debatte auch um die Risiken und Nebenwirkungen der neuen Gentechnik lohnt. Zum Thema und zum Dossier.

Unsere Mitglieder

Die Heinrich Böll Stiftung RLP besteht aus aktuell 28 Mitgliedsinitiativen aus dem ganzen Bundesland. Sie bilden zusammen mit Einzelpersonen, die von B90/Die GRÜNEN vorgeschlagen werden, die MV und das höchste Entscheidungsgremium. Dazu kooperieren Sie zusammen mit der hbs RLP bei Projekten um im ganzen Land Bildungsangebote bieten zu können.

Eine Liste der Mitgliedsinitiativen mit Kontakt finden Sie hier.

Rechtspopulist/innen fordern harte Strafen, schnelle Abschiebungen und die harte Hand des Staates. Sie stellen demokratische Grundrechte in Frage. Viele Politiker/innen bedienen sich ihrer Sprache und Forderungen: Parlamente erlassen Gesetze, die selbst rechtspopulistisch begründet sind. Befindet Politik sich in einem autoritären Sog?

Demokratie kann sich unterschiedlich entwickeln: Hier kann für mehr Gleichberechtigung, Freiheit und Gerechtigkeit gestritten werden. Demokratie kann aber auch den autoritären Tendenzen folgen. Unser Dossier will auf diese Gefahren für Grundrechte und Demokratie aufmerksam machen und blickt auf aktuelle politische Veränderungen.

Publikationen

„Linksgrün-versifft?“ Handreichung zum Umgang mit rechtspopulistischen Parteien und Wählerbündnissen auf kommunaler Ebene

Kommunalpolitiker/innen sind durch den Rechtspopulismus mit teils neuen Problemen konfrontiert und mit der Frage: Wie umgehen mit der AfD? Diese Handreichung zeigt Strategien zum Umgang mit der AfD auf und gibt außerdem praktische Tipps sowie viele Hinweise zum weiteren Lesen, zu Expert/innen, Trainings und Beratungsstellen.

Wie mit rechtspopulistischen Parteien dann umgegangen wird, muss vor Ort und individuell entschieden werden. Dieses Papier gibt ausschließlich Hinweise auf einen möglichen Umgang. Aus menschenrechtlicher, grüner, alternativer und progressiver Sicht sind Rechtspopulist/innen keine politischen Partner/innen, das ist die Grundannahme der folgenden Hinweise.

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